Kathrin HentzschelTextideen für Werbung, Wirtschaft und Redaktionen |
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Schreiben als Beruf und BerufungSchreiben kann jeder. Glauben viele. Während die Erstellung einer Website, einer Broschüre oder eines Magazins in professionelle Hände gegeben wird, traut man sich das Verfassen der Inhalte selbst zu. Schließlich weiß man ja selbst am besten, was man zu bieten hat und wer man ist! Doch spätestens, wenn die Website online gehen soll und die Texte dafür noch fehlen, oder die Unternehmensbroschüre fertig layoutet ist, aber an den entscheidenden Stellen nur Blindtext ("lorem ipsum") steht - dann ist Not am Text! Schreiben kann man lernen. Verheißungsvoll klingen Seminartitel, die aus Schreibmuffeln Wortakrobaten im Schnellverfahren machen wollen. Sicher helfen sie, Schreibblockaden zu überwinden, und sie vermitteln auch das notwendige Rüstzeug sowie die Fähigkeit, einen Text besser zu beurteilen. Aber die Freude am Formulieren, das Ringen ums richtige Wort - kann man das ebenfalls lernen? Denn machen wir uns nichts vor: Schreiben ist knochenharte Arbeit. Und man muss es mögen. Ich mag es. Deshalb habe ich ein Sprach- und Literaturstudium beendet, als Sprachenlehrerin gearbeitet und schließlich eine Ausbildung zur PR-Beraterin absolviert. Der rote Faden dabei: Sprache und Text. So kristallisierte sich auch bei meinem ersten PR-Job innerhalb kurzer Zeit heraus, dass ich für die "schriftlichen Sachen" - das waren Anzeigen, Pressemitteilungen, ein Flyer und meine erste Rede - gewissermaßen prädestiniert war. Inzwischen blicke ich auf zehn Jahre einschlägige Berufserfahrung zurück, habe mein Handwerk in Theorie und Praxis gelernt und weiß, worauf es beim redaktionellen Schreiben, aber auch beim Verfassen von Texten für Werbung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, interner Kommunikation sowie für Reden ankommt. |
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